Psychiatrie-Affäre im Otto Wagner-Spital: Justiz stellt verdächtige Ärzte vor Gericht
- Strafantrag wegen fahrlässiger Tötung eines Patienten
Wie das Nachrichtenmagazins "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, weitet sich Affäre um die Wiener Psychiatrie aus. Wie "profil" berichtet wird die Staatsanwaltschaft Wien zwei Ärzte des Wiener Otto Wagner-Spitals wegen mumaßlicher fahrlässiger Tötung eines Patienten vor Gericht stellen. Entsprechende Strafanträge wurden den Betroffenen unter der gerichtlichen Aktenzahl 14 U 590/07 bereits zugestellt.
Der Verstorbene hatte jahrelang unter psychotischen Schübe gelitten und war auf der Baumgartner Höhe bereits bekannt. Zur fraglichen Zeit war er in Behandlung, musste immer wieder im Netzbett fixiert und sediert werden, ehe er überraschend verstarb.
Den Medizinern droht bei einer Verurteilung jeweils bis zu ein Jahr Haft. Für die Ärzte, die gegenüber "profil" nicht Stellung nehmen wollten, gilt die Unschuldsvermutung.
Erst vergangene Woche war erneut ein Patient im Otto Wagner-Spital verstorben.
Lesen Sie die ganze Story im aktuellen "profil"!
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