"profil": Terrorverdächtige erheben Misshandlungsvorwürfe gegen Justizwache
- Brief an Berger: Schlafentzug, Schläge, Beleidigungen
- "Drohvideo": Prozess startet am 3. März in Wien
·Mohamed M. & seine Frau weiter in U-Haft
Neues Material über die Terrorverdächtigen ist da
·Islam: Extremismus innerhalb Österreichs
Laut Verfassungschutz
"vereinzelt" Radikalität
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, sehen die beiden "Terror-Verdächtigen" Mohamed Mahmoud, 22, und seine Frau Mona, 21, unter offenbar unmenschlichen Haftbedingungen in der Justizanstalt Wien-Josefstadt ihrem Prozess entgegen. Dieser soll am 3. März beginnen.
Die U-Häftlinge sollen über Wochen hinweg "Schlafentzug" ausgesetzt gewesen sein. Mahmoud soll von einem Justizwachebeamten mit einem Knüppel geschlagen worden sein, weil er sein Gebet nicht eingestellt habe. Seine Frau Mona habe unter dem Haftstress sogar ein Kind verloren. Den Häftlingen sei auch die Teilnahme am Freitagsgebet in der Anstalt verwehrt worden, berichtet "profil".
Justizministerin Maria Berger wurde bereits im November 2007 in einem "profil" jetzt vorliegenden Schreiben der beiden informiert, hat die Zustände im Gefangenenhaus aber in ihrer Antwort gerechtfertigt.
Lesen Sie die ganze Story im aktuellen "profil"!
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