Hände weg von Soja-Nahrung für Babys:
Hormongleichgewicht kann gestört werden
- Ausnahmen bei angeborener "Laktose-Intoleranz"
- Hormone der Sojabohne wirken organismusstörend

·Dünne Babys anfällig für Depressionen?
Geringes Geburtsgewicht entscheidend für Psyche
·Babys können den Charakter erkennen
Kleinkinder bevorzugen hilfsbereite Menschen
·Viele Babys werden
von Eltern überfüttert
Ist mögliche Ursache für spätere Fettleibigkeit
Babys sollten im ersten Lebensjahr keine Säuglingsnahrung auf Sojabasis bekommen. Ausnahmen gelten nur bei der sehr seltenen angeborenen Milchzucker-Unverträglichkeit und bei der Stoffwechselkrankheit Galaktosämie, sagte der Vorsitzende der Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, Berthold Koletzko, dem Apothekenmagazin "Baby und Familie".
Pflanzliche Hormone aus der Sojabohne, die sogenannten Phytoöstrogene, könnten das empfindliche Hormongleichgewicht des kindlichen Organismus stören. Eine Langzeitstudie habe außerdem gezeigt, dass junge Erwachsene, die als Säuglinge Soja erhalten hatten, doppelt so häufig mit antiallergischen und antiasthmatischen Medikamenten behandelt werden mussten.
(apa/red)
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