"Fähigkeiten verbessert": Geheimdienste warnen vor neuen Terror-Anschlägen in USA
- Immer mehr westliche Rekruten in Terror-Camps
- "Schwachstellen" in Kontrolle Pakistans Atomwaffen
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zur Lage der Nation
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Die US-Geheimdienste haben vor neuen Anschlägen des Terrornetzwerks Al Kaida in den Vereinigten Staaten gewarnt. Al Kaida verbessere seine Fähigkeit, neue Kämpfer ausfindig zu machen, zu trainieren und für Terror-Anschläge in Stellung zu bringen, heißt es in dem jährlichen Bericht zur Bedrohungslage in den USA. In den Al-Kaida-Rückzugsgebieten im pakistanischen Grenzgebiet zu Afghanistan seien seit 2006 verstärkt neue Rekruten aus westlichen Staaten aufgefallen.
In dem Bericht heißt es weiter, die innenpolitische Krise in Pakistan habe die Kontrolle der Armee über das Atomwaffenarsenal des Landes nicht ernsthaft bedroht. Es gebe jedoch "Schwachstellen".
(apa/red)
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