Präsidentenwahl in Tschechien: Parlament einigte sich nach stundenlangen Debatten
- Konservative verkündet nach acht Stunden Einigung
- Chef der Sozialdemokraten Jiri Paroubek widerspricht
·Euroskeptiker Klaus will im Amt bleiben
Regierender Präsident polarisiert immer wieder
·Der Eurooptimist und Ökonom Jan Svejnar
Der Herausforderer steht für Ausgleich und Europa

Das tschechische Parlament hat sich nach einer stundenlangen und sehr emotionellen Debatte auf die Prozedur der Präsidentenwahl geeinigt.
Die Abstimmung wird öffentlich sein, wie es die oppositionellen Sozialdemokraten (CSSD) mit den mitregierenden Grünen und Christdemokraten (KDU-CSL) und den Kommunisten wollten. Die konservative Demokratische Bürgerpartei (ODS) von Premier Mirek Topolanek setzte sich mit der Forderung nach einer geheimen Wahl nicht durch. (APA/red)
Fall Heidrun Wastl13:48
Die irre BeichteTatverdächtiger Erich W. spricht von Unfall - "Ich habe sie vermutlich getroffen"
Erdbeben in Italien13:28
Österreich spürte BebenÜber 1.000 Menschen meldeten Erdstöße - sogar bis Linz und Wien spürbar
