News präsentiert 'Die Cliquen der Nacht'
- Die wichtigsten Networks der oberen Zehntausend

Ohne Kröger keine Lichter, ohne Romana keine Fiona, ohne Haider kein Gusi. Starke Bande gegen böse Blicke.
Es gibt Freundschaften, die im Himmel beschlossen sind und auf Erden vollzogen werden. So könnte man wohl die innige und gegenseitige Sympathie von Ali Rahimi, Nils Klingohr und Robert Glock erklären. Der eifrige Networker, der TV-Produzent mit dem Sonnyboy-Image und der ernsthafte Erbe haben auf den ersten Blick nichts gemeinsam. Dennoch durchtauchen sie seit mehr als zehn Jahren bevorzugt vereint die Untiefen der guten Gesellschaft. Wir bilden ein Bollwerk gegen den Tratsch, warnen uns gegenseitig vor, wenn dumme Gerüchte im Umlauf sind, erklärt Rahimi. Cliquenintern verzichtet das Trio auf falsche Umschweifigkeiten: Wir sagen einander die Meinung, knallhart und immer ehrlich. Denn: Falsche Freunde gibt es bekanntlich genug. Je höher man steigt, desto dünner wird die Luft. Um diese wieder rauszulassen, gestalten Rahimi, Klingohr und Glock nicht nur ihr gesellschaftliches Leben gemeinsam. Wenn schon Urlaub, dann in Glocks Wörthersee-Dependance Villa Lässig. Man bekocht sich gegenseitig, fährt Motorboot, feiert.
Vereinte Kräfte. Mit mehr Noblesse und zwar mit jener, die verpflichtet feiert sich jener Zirkel, der zu den elitärsten Österreichs gehört. Hohe Kunst trifft altes Geld trifft blaues Blut: Husslein-Arco, Habsburg, Treichl-Stürgkh, Meinl, Herberstein und Polsterer- Kattus lauten die Namen, die jede Gästeliste adeln.
Die Damen-Clique kennt sich aus Kindheitstagen: Die jungen Stürgkhs spielten schon in der Arcoschen Villa am Wörthersee, Franziska Meinl und Andrea Herberstein sind Hietzinger Sandkastenfreundinnen, der Rest kennt sich wie man sich eben in erlauchten Kreisen kennt: aus der Tanzschule, von Bällen, von blaublütigen Familienfesten. Und was aus alter Tradition gewachsen ist, ist auch im Gesellschaftsleben nicht mehr zu trennen.
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