Steile Karriere nach Castingshow-Sieg: Leona Lewis bricht mit "Spirit" alle Rekorde
- Britin arbeitete mit Erfolgsproduzenten zusammen
- Medien sehen in ihr neue Whitney Houston

Leona Lewis, Gewinnerin einer TV-Castingshow "X-Factor", bricht in ihrer Heimat Großbritannien sämtliche Verkaufsrekorde. Keine Single verkaufte sich 2007 auf der Insel besser als ihr "Bleeding Love", das Album "Spirit" ging allein am Tag des Erscheinens 125.000 Mal über die Geschäftstische. Jetzt kommt der Longplayer der als "neue Mariah Carey" gehandelten Pop-Sängerin auch bei uns in den Handel.
Die 22-jährige Londonerin hatte an den Songs zusammen mit einigen der erfolgreichsten Produzenten ein Jahr lang gearbeitet. Die Credits des Albums wie ein Whos Who des Musikbusiness, u.a. finden sich dort Dallas Austin, Soulshock and Carlin, Jam and Lewis, Walter Afanasieff und Salaam Remi - und so übermakellos klingt das Ergebnis.
Nicht nur Musikfans und Plattenkäufer liegen Leona zu Füßen - auch die Medien sind dem Talent, dem Charme und der Anmut ihrer Soul-Thronfolgerin restlos verfallen. So prophezeit ihr die Sunday Times eine Weltkarriere in Whitney Houstonschen Dimensionen, vergleicht ihre außergewöhnliche Stimme mit der von Mariah Carey und Celine Dion und verkündet stolz: A Star is born!. Das Magazin Hello bescheinigt Leona Lewis, sie habe schlicht und ergreifend den Sucess factor - und nennt die Beweise: Bereits nach dem ersten Tag mussten die Tonträgergeschäfte Singles nachordern. Leona verkaufte mehr CDs als Britney Spears und Take That zusammen. Und auch Musikkollegen sind hin und weg: Ihre Stücke sind so gut, mir kamen fast die Tränen. Sie ist eine neue Whitney Houston, erklärte z.B. Sugababes-Sängerin Amelle Berrabah nach dem Hören von Spirit.
Info:
Leona Lewis
"Spirit"
Sony BMG
