Romney entscheidet wieder Vorwahl für sich! Setzte sich bei Republikanern in Maine durch
- Mit 52% der Stimmen derzeit deutlich vor Konkurrenz
- McCain aber weiterhin Favorit für den Super Tuesday
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US-Wahl: Demokratische Kandidaten bei TV-Duell
Im Rennen um die republikanische US-Präsidentschaftskandidatur hat Exgouverneur Mitt Romney im Vorfeld des "Super-Dienstag" mit Abstimmungen in über 20 Bundesstaaten zumindest einen kleinen Sieg errungen. Nach Medienberichten gewann er die parteiinterne Kandidatenkür in Maine vor seinem Rivalen John McCain, der aber weiterhin als klarer Favorit in den Abstimmungsmarathon am 5. Februar geht.
Danach lag Romney in Maine nach Auszählung von etwa der Hälfte aller Stimmen mit 52 Prozent vor dem Senatoren aus Arizona mit 22 Prozent. Dicht auf McCains Fersen war der Freidenker Ron Paul mit 19 Prozent. Zwar standen noch einzelne Abstimmungen auf Parteiversammlungen an, aber Romney wurde bereits wegen seines großen Vorsprungs zum Sieger erklärt.
In Maine ging es nur um die kleine Zahl von 18 Delegiertenstimmen für den republikanischen Nominierungsparteitag im Sommer. Dort sind insgesamt 2380 Delegierte vertreten. Eine Mehrheit von einer Stimme reicht für die Nominierung aus. (apa/red)
