Letzte Abstimmung vor "Super-Dienstag": US-Republikaner küren in Maine Kandidaten
- Vorwahl in Maine gilt als praktisch bedeutungslos
- Ron Paul könnte dabei ersten Vorwahl-Sieg erzielen

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Mit ersten Abstimmungen im US-Bundesstaat Maine haben die Republikaner ihr Rennen um die Präsidentschaftskandidatur fortgesetzt. Das Votum erstreckt sich über drei Tage bis Sonntagabend, steht aber völlig im Schatten des kommenden "Super-Dienstag", an dem Republikaner und Demokraten in über 20 Staaten über ihren Wunschkandidaten entscheiden.
Bei den Abstimmungen auf Parteiversammlungen (caucus) in Maine geht es nur um die kleine Zahl von 18 Delegiertenstimmen für den Nominierungsparteitag im Sommer. Dort sind insgesamt 2.380 Delegierte vertreten. Schwerpunkt der Abstimmungen ist der Samstag.
Immerhin könnte in Maine nach Umfragen der Außenseiter Ron Paul seinen ersten und aller Wahrscheinlichkeit nach einzigen Vorwahl-Sieg erringen. Erste Ergebnisse wurden am frühen Sonntagmorgen MEZ erwartet.
(apa/red)
