Donnerstag, 24. Jänner 2008

Kommen Sie sicher durch die Geld-Krise:
So trotzen Sie ganz einfach der Rezession

  • Börsen-Crash: Die Kurse befinden sich im freien Fall
  • Preis-Schock: Warum die Lebenskosten explodieren

Der 21. Jänner 2008 wird als “Schwarzer Montag” in die Geschichte eingehen. Nackte Panik ließ die Börsen rund um den Globus brutal abstürzen. Seit Jahresbeginn wurden durch den Börsencrash 6.282 Milliarden Euro an Wert vernichtet. Alleine an der Wiener Börse haben sich 24,6 Milliarden Euro in Luft aufgelöst.

Hätte die US-Notenbank FED am Dienstag nicht die Notbremse gezogen und den Leitzins dramatisch gesenkt, wäre es noch schlimmer gekommen.

Börsen-Crash. Betroffen sind nicht nur Spekulanten. Denn durch Pensions- und Investmentfonds hängen weite Teile der Bevölkerung von der Entwicklung der Aktienkurse ab. Nicht zuletzt die Pensionisten spüren, dass sie ihnen weit weniger Geld im im Börserl bleibt.

Börserl-Crash. Gleichzeitig ziehen die Preise für Produkte des täglichen Lebens kräftig an. Egal ob an der Zapfsäule oder im Supermarkt: Unser Leben wird immer teurer. NEWS analysiert mit den Top-Experten des Landes die Ursachen der Finanzkrise und zeigt Ihnen, wie Sie jetzt Ihr Geld retten.

Die Abzocker. Man kann es wohl nur als blanken Hohn bezeichnen, dass jene, die uns die Finanzkrise eingebrockt haben, auch noch Millionen damit verdient haben. “Die Finanzinstitute, die das Weltfinanzwesen tragen, haben sich zu casinoartigen Selbstbedienungsläden ohne Rücksicht und Verantwortung entwickelt”, kritisiert der langjährige Finanzminister und Parade-Industrielle Hannes Androsch. “Getrieben werden die Verantwortlichen von der Drogensucht persönlicher Gier. Der Beweis dafür ist, dass man für die größte Mittäterschaft zuerst riesige Bonuszahlungen bezogen hat und zum Abschied noch exzessiv-abenteuerliche Abfertigungssummen kassieren darf, während Millionen Betroffener in die Armut und aus ihren Häusern verstoßen werden”, so Androsch.

Die ganze Story finden Sie im aktuellen NEWS

24.1.2008 11:54