Sturzpilot Macartney ist schon zu Hause:
An Sturz erinnern nur noch Abschürfungen
- Gute Heilung: Hirn-Schwellung ist zurückgegangen
- Kitzbühel-Sturzopfer flog heim nach Salt Lake City

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Scott Macartney, der am Samstag in der Kitzbühel-Abfahrt schwer gestürzt war, ist aus der Klinik in Innsbruck entlassen worden. Der 30-jährige US-Speedspezialist flog nach Hause. In Salt Lake City sollen weitere neurologische Untersuchungen erfolgen. "Der Heilungsverlauf war sehr gut, die Schwellung im Hirn ist zurückgegangen", erklärte Klaus Lottersberger, Sprecher der Klinik. "Was übrig blieb, sind oberflächliche Abschürfungen im Gesicht."
Fast ein Wunder nach dem Horrorsturz auf der Streif: Beim Zielsprung verdrehte es Macartney und er krachte mit 141,2 km/h auf die Piste, dabei zerbrach sein Helm. Macartney rutschte noch ins Ziel, wo er regungslos liegen blieb. Macartney wurde in die Innsbrucker Universitätsklinik geflogen und in künstlichen Tiefschlaf versetzt, doch bald darauf aus dem Koma wieder aufgeweckt.
(apa/red)
