Toter bei schwerem Erdbeben auf Sumatra:
Fünf Personen wurden verletzt aufgefunden
- Zahlreiche Menschen verlassen panikartig ihre Häuser
- Der Erdstoß erreichte eine 6,2 auf der Richterskala

·Schweres Beben reißt Millionen aus Schlaf
Griechenland: Menschen liefen in Panik auf Straße
Bei einem schwerem Erdbeben vor der Küste der indonesischen Insel Sumatra ist Mensch ums Leben gekommen. Fünf weitere Menschen wurden nach Berichten örtlicher Medien verletzt. Wie das Meteorologische und Geophysikalische Institut in der Hauptstadt Jakarta mitteilte, erreichte der Erdstoß eine Stärke von 6,2.
Das Epizentrum habe etwa 24 Kilometer südwestlich der Insel Nias in rund zehn Kilometern Tiefe unter dem Meeresboden gelegen. In der Ortschaft Gunungsitoli auf Nias seien schwere Schäden entstanden. Die Menschen hätten in Panik ihre Häuser verlassen.
(apa/red)
