SPÖ will unbedingt "einen Zahn zulegen": Wollen ihre "Andersartigkeit" unterstreichen
- Kranzl: Traut Freiheitlichen Wahlausbeute von 9% zu
- Staatssekretärin Kranzl: "Gibt noch viel zu tun in NÖ"
Das Land Niederösterreich nehme eine "positive Entwicklung", dennoch gebe es "noch viel zu tun", stellte Staatssekretärin Christa Kranzl fest. Im Hinblick auf die Landtagswahl merkte sie an, dass die SPÖ einen "Zahn zulegen" werde müssen. Das bedeute "noch stärker herausstreichen, was die SPÖ anders machen würde".
Den Freiheitlichen (zuletzt 4,5 Prozent) traue sie "acht bis neun Prozent" zu, bei den Grünen sehe sie eher ein "Stagnieren", sagte Kranzl. Bedeckt hielt sie sich, was die Volkspartei angeht. "Wir werden sehen am 9. März."
Verschuldung
Niederösterreich liege bei der Verschuldung an zweiter Stelle der Bundesländer, bei der Forschungsquote hingegen an vorletzter Stelle, so Kranzl. Daher gebe es "noch viel zu tun".
(apa/red)
Wikileaks10:37
Rückschlag für AssangeGericht fällt Entscheidung: Internet-Aktivist darf nach Schweden überstellt werden
U-Ausschuss Korruption10:59
Eklat um Tetron-AktenInnenministerium vergaß auf Übermittlung. Grüne: "Pflanzen lassen wir uns nicht"
US-Präsidentschaftswahlen07:18
Romney: Kandidatur fixRepublikaner nach Sieg in Texas nun endgültig Herausforderer von Obama
