Nächste US-Vorwahl in Michigan gestartet: Romney muss in seiner Heimat triumphieren
- Rivale McCain möchte Favoritenrolle verteidigen
- Demokratische Partei tritt wegen Streit nicht an

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Im US-Bundesstaat Michigan hat die Vorwahl zur Kür des Präsidentschaftskandidaten der Republikanischen Partei begonnen. Für den ehemaligen Gouverneur von Massachusetts, Mitt Romney, könnte die Vorwahl in seinem Heimatstaat zur entscheidenden Abstimmung werden: Verfehlt er in Michigan erneut den Sieg, dürfte seine Kandidatur für die Nominierung zu Ende sein, obwohl er vorher angekündigt hatte, auf jeden Fall im Rennen bleiben zu wollen.
Romneys schärfster Kontrahent, Senator John McCain, will nach seinem Sieg in New Hampshire mit einem erneuten guten Abschneiden seine Favoritenrolle verteidigen.
Die Präsidentschaftsanwärter der Demokratischen Partei treten in Michigan, dem US-Bundesstaat mit der höchsten Arbeitslosenquote, praktisch nicht an. Wegen eines Streits um den Termin für die Vorwahlen will die Parteiführung in Washington das Ergebnis nicht anerkennen, bis auf Hillary Clinton stehen in dem Bundesstaat keine weiteren Kandidaten auf dem Wahlzettel. Die meisten Wahllokale schließen um 20.00 Uhr (Ortszeit; 02.00 Uhr MEZ).
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