Von der Ostfront nach Nordjütland: 84- Jähriger Deutscher verfuhr sich 820 km weit!
- Wähnte sich im Ruhrpott, war aber in Dänemark
- PLUS: Die lustigsten Auto-Sünden der Weltgeschichte
·Gefesselter Ganove fladerte Polizeiwagen
Kletterte auf Fahrersitz
& brauste einfach davon
Ein betagter Autofahrer aus Deutschland hat sich kräftig verfahren. Wie der dänische Privatsender TV2 berichtete, wähnte sich der auf einem Privatgrundstück in Nordjütland aufgegriffene 84-jährige Lenker in der Nähe von Moers bei Essen. Er gab an, auf der Rückreise von einem Weihnachtsbesuch bei seiner Cousine gewesen zu sein und weigerte sich beharrlich zu glauben, dass er sich in Dänemark befand - rund 820 Kilometer von seinem Wohnort entfernt.
Der Pensionist erzählte den Polizeibeamten, dass er im Krieg an der Ostfront gedient habe und von ihnen besser behandelt werde als von den Russen. Die dänischen Behörden prüfen nun, wie sie den Kriegsveteranen am Besten nach Hause verfrachten können. Ans Steuer will ihn die Polizei jedenfalls nicht mehr lassen. (APA/red)
