Untersuchung der UNO gefordert: Witwer Bhuttos beschuldigt Pakistans Regierung
- Ermittlungen der Behörden für ihn "unglaubwürdig"
- Zardari: "Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen"
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Mehr als 60 Experten sollen Ablauf kontrollieren
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Schwere Vorwürfe gegen mächtigen Geheimdienst
·Scotland Yard unter- sucht in 'Causa Bhutto'
Pakistan: Musharraf bat um Hilfe bei Ermittlungen
·Verschwörung rund um Ermordung Bhuttos
Pakistans Regierung nun
als Attentäter verdächtigt
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Besorgt über Chaos beim
Verbündeten Pakistan
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mausoleum gebracht
Hunderttausende gaben ihr letztes Geleit. BILDER!
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E-Mail: Macht im Todesfall
Musharraf verantwortlich
·Internationale Presse
zur Bhutto-Ermordung
KLICKEN: "Pakistan ist eine atomare Zeitbombe"
·Weltweites Entsetzen über Tod von Bhutto
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USA, EU & aus Österreich

Der Witwer von Benazir Bhutto hat Mitglieder der pakistanischen Regierung für die Ermordung der Oppositionsführerin verantwortlich gemacht. Asif Ali Zardari sagte gegenüber der Zeitung "The Washington Post", die Ermittlungen der pakistanischen Behörden seien daher unglaubwürdig. Er forderte eine Untersuchung des Attentats durch die Vereinten Nationen.
Die "Freunde der Demokratie", besonders die USA und Großbritannien, müssten diese Forderung unterstützen. "Die Verantwortlichen innerhalb und außerhalb der Regierung müssen zur Rechenschaft gezogen werden."
Die pakistanische Regierung hat eine internationale Untersuchung abgelehnt, und auch Washington deutete an, dafür bestehe keine Notwendigkeit. Zuvor waren britische Anti-Terror- Experten in Pakistan eingetroffen, die die Ermittlungen unterstützen sollen. Die pakistanische Regierung macht die radikal-islamischen Taliban und das Terrornetzwerk Al-Kaida für den Mord an Bhutto verantwortlich.
Bei einem Einsatz der pakistanischen Armee gegen radikalislamische Extremisten sind mindestens sieben Zivilisten ums Leben gekommen. Nach pakistanischen Medienberichten geriet eine Wohngegend im seit Wochen umkämpften Swat-Tal im Norden des Landes irrtümlich unter Artilleriebeschuss. Fünf Häuser seien getroffen worden, berichtete der Nachrichtensender Aja.
(apa/red)
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