"Kennen keine Hemmschwelle": Empörung über Tschetschenen-Schläger in Kärnten
- Villacher Pärchen zu Silvester brutal misshandelt
- Ruf nach Abschiebung der Gangster immer lauter
Helle Empörung über jugendliche tschetschenische Asylwerber herrscht derzeit in Kärnten. Mehrere von ihnen hatten in der Silvesternacht in Villach ein junges Pärchen brutal misshandelt, einem 17-jährigen Schüler wurden Zähne ausgeschlagen, sein Gesicht "ziert" der Abdruck eines Schlagringes und er erlitt vermutlich einen Schädelbasisbruch. Zumindest zwei Täter sind amtsbekannt, es handelt sich um Mitglieder einer stadtbekannten Schlägerbande.
"Diese Typen kennen keine Hemmschwelle und teilen oft grundlos Schläge aus", wurde ein Villacher Polizist in Medien zitiert. Der Schüler und seine 16-jährige Freundin wurden Opfer der Gewalt, nachdem ein Tschetschene Lokalverbot erhalten hatte. Das Mädchen wurde mit den Fäusten und Fußtritten traktiert, ihr Freund musste blutüberströmt ins Krankenhaus gebracht werden. Einer der Täter ist erst 14 Jahre alt.
Der Kärntner FPÖ-Nationalratsabgeordnete Karlheinz Klement verlangte von Innenminister Günther Platter "die sofortige Aufhebung des Asylstatus und Abschiebung dieser Schlägerbanden". In den vergangenen Monaten habe es eine dramatische Zunahme von brutalen Übergriffen und Attacken gegeben. Man müsse die Kärntner Bevölkerung vor diesen Gewalttaten ausländischer Banden schützen, forderte Klement.
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