Ahmadinejad mit Wertung des CIA-Berichts:
"Sieg meines Volkes gegen die Weltmächte"
- Teheran will "nicht einen Schritt" zurückweichen
- US-Regierung fordert trotzdem UNO-Sanktionen
·Iran-Konflikt für Bush noch nicht vorbei
Für US-Präsident bleiben
"alle Optionen auf Tisch"
·Ahmadinejad: UNO ist
'Symbol des Unrechts'
Regierung fordert nun Entschädigung von USA
·Iran von der Atom- Bombe weit entfernt!
US-Geheimdienst: Druck des Westens hat gewirkt
·Komplett-Stillstand
im Iran-Atomkonflikt
EU-Außenbeauftragter Solana ist "enttäuscht"
·Iran noch weit von Atomwaffen entfernt
Powell hält Krieg gegen USA für unwahrscheinlich
·Iran: Atomprogramm
in neutralem Ausland?
Ahmadinejad erwägt die Auslagerung der Forscher
·Atomstreit mit der Islamischen Republik
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seit dem Jahre 2002
Der iranisch Präsident Mahmoud Ahmadinejad hat die Entwarnung der US-Geheimdienste im Atomstreit als "Sieg seines Volkes gegen die Weltmächte" bezeichnet. "Heute ist die iranische Nation der Sieger, ihr steht dagegen mit leeren Händen da", wandte er sich in einer Fernsehansprache an die USA. Ahmadinejad kündigte zudem an, seine Regierung werde bei dem Atomprogramm zur Energiegewinnung "nicht einen Schritt" zurückweichen.
Einem veröffentlichten Bericht der US-Geheimdienste zufolge hat die Führung in Teheran ihr Atomwaffenprogramm 2003 eingestellt. Das Dokument widersprach der Regierung von US-Präsident George W. Bush, die dem Iran mehrfach ein aktives Atomwaffenprogramm unterstellt hatte.
Der Iran sieht sich daher von Vorwürfen entlastet, unter dem Deckmantel der Energieerzeugung nach Atomwaffen zu streben. Das Land besteht darauf, mit seinem Atomprogramm stets friedliche Ziele verfolgt zu haben. Trotz des jüngsten Berichts kündigte die US-Regierung an, im Atomstreit auf weitere Sanktionen des UNO-Sicherheitsrates gegen den Iran zu drängen. (apa/red)
