Schon jeder zweite Haushalt mit Breitband:
Verbreitung in Österreich schon bei 53%
- Breitband im Vormarsch, schwache mobile Zugänge
- Gesamtumsatz am Mobilfunkmarkt geht leicht zurück

·Inhalte wichtiger als hohe Bandbreiten
Studie: 2010 bis zu 90 Prozent Breitband-User
·".at"-Endung über 600.000 mal vertreten
Identität der Österreicher
im Web wächst & wächst
·Europäer bei Online- Shopping skeptisch
Anbieter aus dem Inland immer noch bevorzugt
·Gebührenpflicht für PC von GIS präzisiert
Für Haushalte nur ohne Radio & Fernsehen gültig
In jedem zweiten österreichischen Haushalt wird inzwischen bereits mit einem schnellen Breitbandanschluss im Internet gesurft. Innerhalb von drei Jahren hat sich die Anzahl der Festnetz-Breitbandanschlüsse in Österreich verdoppelt und liegt im zweiten Quartal 2007 bei 1,5 Mio. Anschlüssen, das entspricht einer Haushaltspenetration von 44 Prozent.
Rechnet man die mobilen Breitbandzugänge via UMTS dazu, dann liegt die Zahl bereits bei 53 Prozent. So die jüngsten Zahlen der Telekom-Regulierungsbehörde RTR. International betrachtet hat Österreich aber in den vergangenen Jahren etwas den Anschluss verloren, zeigen diverse Studien.
Sinkender Umsatz am Mobilfunkmarkt
Auf dem Mobilfunkmarkt geht der Gesamtumsatz bei steigenden Gesprächsminuten und einer deutlichen Zunahme von SMS-Diensten seit einigen Quartalen leicht zurück. Der Gesamtumsatz sank von 916 Mio. im ersten Quartal auf EUR 898 Mio. Euro im zweiten Quartal 2007. Die Gesprächsminuten stiegen von 3.956 Mio. im ersten Quartal auf 4.171 Mio. im zweiten Quartal 2007, die gesendeten SMS legten im zweiten Quartal um fast zehn Prozent zu und betrugen 771 Mio. Euro. (apa/red)
