Bootsunglück vor Küste von Bangladesch: 50 Menschen im Golf von Bengalen vermisst
- Fischerboot wurde wohl von Schleppern verwendet
- Die anderen 50 Insassen konnten sich an Land retten

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Nach einem Bootsunglück vor der Küste von Bangladesch haben Rettungskräfte nach etwa 50 Vermissten gesucht. Das hölzerne Fischerboot, in dem nach Angaben von Überlebenden mehr als 100 Flüchtlinge aus Bangladesch und Burma saßen, ging im Golf von Bengalen unter.
Nur rund 50 Insassen konnten an Land schwimmen oder wurden von Fischern gerettet, sagte ein Polizeisprecher. Die Behörde vermutete, dass Schlepper die Flüchtlinge nach Thailand oder Malaysia bringen wollten.
(apa/red)
