Erstes Todesopfer durch Lawine in Tirol: Familienvater erlag seinen Verletzungen
- War allein zu Skitour zum Hohen Burgstall unterwegs
- Tiroler aus Tiefe von eineinhalb Metern geborgen
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Nach einem Lawinenabgang im Tiroler Stubaital ist der 45-jährige Verschüttete in der Innsbrucker Klinik seinen schweren Verletzungen erlegen. Der Familienvater war zuvor über eineinhalb Meter tief unter den Schneemassen begraben worden.
Der Mann war allein zu einer Skitour zum "Hohen Burgstall" im Gemeindegebiet von Neustift (Bezirk Innsbruck-Land) aufgebrochen.
Die Frau des tödlich Verunglückten alarmierte zwei Stunden später die Suchmannschaften. Die Bergrettung Neustift rückte mit 20 Mann aus und fand ihn. Der Tiroler wurde aus einer Tiefe von eineinhalb Metern geborgen. Die Polizei geht davon aus, dass er mehr als eine Stunde unter dem Lawinenkegel gelegen hatte. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen.
(APA/red)
