'Pretty Woman'-Story endet mit Rosenkrieg

Trennungsdrama. Michaela Zadrazil beschuldigt ihren geschiedenen Mann schwer: ,Er hat mich krankenhausreif geschlagen. Peter Treichl sagt: ,Meine Exfrau lügt!
Freilich, naturgemäß gibt es mitunter Komplikationen wenn zwischenmenschliche Verbindungen in die Brüche gehen. Im Fall von Michaela (ehemals Zadrazil) und Peter Treichl scheinen diese allerdings doch besonders enorm.
Ausgeträumt. Schon der Beginn der Beziehung war ja ungewöhnlich: Er (Salzburger, Mitinhaber mehrerer Partnervermittlungsagenturen und angeblicher Millionär) sah sie (öffentlich bekannt geworden durch ihre Kurzzeit-Affäre mit Bulle Ottfried Fischer) im vergangenen Februar in einem TV-Interview, verliebte sich quasi auf den ersten Fernsehblick in die ehemalige Prostituierte, beschaffte sich über Reporter ihre Telefonnummer. Bald kam es zum ersten Treffen, kurz darauf sprach er bereits von großer Liebe. Im Mai fand die Hochzeit statt, im August die Scheidung die Pretty Woman-Story schien damit ausgeträumt.
Doch nein, eine echte Trennung hätten sie so beteuerten Michaela und Peter Treichl nach ihrem offiziellen Ehe-Aus in Interviews nicht vollzogen, vielmehr würden sie gemeinsam an einem Neuanfang arbeiten.
Der, das steht mittlerweile fest, völlig gescheitert ist.
Michaela Treichl erhebt nun nämlich schwere Vorwürfe gegen ihren Exgatten: Peter hat mich schwer misshandelt. Seelisch und körperlich.
Alles Blödsinn, erklärt wiederum der Beschuldigte, meine frühere Frau will mich mit frei erfundenen Horrorgeschichten fertigmachen, sich an mir rächen weil sie einfach nicht akzeptieren kann, dass
es für uns keine gemeinsame Zukunft mehr gibt.
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