TV und Geld als Top-Weihnachtsgeschenke:
Unterhaltungselektronik nach wie vor ein Hit
- 2007 meinen vor allem Frauen: Nur Bares ist Wahres
- Neuer Shopping-Trend: Bequem bestellen im Internet

·Österreicher wollen nur ihre Ruhe haben
Kein Interesse an Hektik und Weihnachtsstress
·Sonntagsöffnung: Lugner mit Initiative
Versuch soll am 23. 12. 2007 gestartet werden
Man kann den Österreichern zu Weihnachten am ehesten mit Geld, Fernsehern und DVDs eine Freude machen. Wie eine Umfrage vom Marktforschungsinstitut Integral ergab, ist auch heuer wieder die Unterhaltungselektronik der Hit am Gabentisch.
Danach wollen rund 45 Prozent der Befragten zu Weihnachten Artikel aus diesem Sortimentsbereich verschenken. Während jedoch DVDs mit 20 Prozent, Audio/Hifi mit 16 Prozent und MP3-Player mit neun Prozent die Einkaufslisten anführen, stehen auf den Wunschzetteln der Befragten Fernseher und Bargeld mit je 19 Prozent an erster Stelle.
Frauen wollen Scheine sehen
19 Prozent der Männer und 18 Prozent der Frauen wünschen sich ein neues TV-Gerät zu Weihnachten. Beim Bargeld liegen die Frauen mit 23 Prozent weit vor den Männern mit 17 Prozent. Bekleidung steht allerdings mit 24 Prozent bei den Frauen noch an erster Stelle der Wunschliste vor Bargeld und Gutscheinen, die mit 22 Prozent an dritter Stelle genannt werden. Bei den Männern haben nach Fernsehgerät und Bargeld Computer mit 15 Prozent den dritten Platz inne.
Online-Shopping boomt
77 Prozent der Befragten, davon 78 Prozent der Männer und 68 Prozent der Frauen, wollen ihre Weihnachtsgeschenke heuer online kaufen - nicht zuletzt, um dem Einkaufsstress zu entgehen. Rund ein Drittel der Befragten, davon 32 Prozent der Männer und 22 Prozent der Frauen, planen heuer, mehr Geld für den Onlinekauf von Geschenken zu investieren.
Nach Altersschichten haben beim Kauf übers Internet die 20- bis 29 -Jährigen die Nase vorne. 81 Prozent dieser Gruppe will heuer die Weihnachtsgeschenke via World Wide Web kaufen, gefolgt von den 30-bis 39-Jährigen mit 79 Prozent und den 40- bis 49-Jährigen mit 76 Prozent. (APA/red)

