Unwetterschäden in Griechenland enorm:
Notstand an Grenze zur Türkei ausgerufen
- Mehrere Dörfer überschwemmt, 400 Häuser ruiniert
- Mazedonien & Thrakien mehrere Stunden ohne Strom

Schwere Regenfälle haben in vielen Regionen Griechenlands erhebliche Verkehrsprobleme verursacht und mehrere Dörfer überschwemmt. An der griechisch-türkischen Grenze mussten rund 2.000 Menschen die Nacht in Sporthallen verbringen. Mindestens 400 Häuser wurden Medienberichten zufolge durch Überschwemmungen beschädigt.
In der Region der Grenzstadt Komotini wurde der Notstand ausgerufen. In weiten Teilen der nordgriechischen Provinzen Mazedonien und Thrakien fiel der Strom für mehrere Stunden aus. Bereits am Vortag hatten schwere Regenfälle auf der Halbinsel Peloponnes zu Erdrutschen und zum Einsturz von drei Brücken geführt. Acht Dörfer in der Provinz Arkadien blieben von der Außenwelt abgeschnitten. (apa)
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