Gambari glaubt an Fortschritte in Burma: Offizieller Bericht vor UN-Weltsicherheitsrat
- Junta soll 2.700 Demonstranten freigelassen haben

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Der UN-Sonderbeauftragte Ibrahim Gambari hat der Militärregierung in Burma trotz anhaltender Bedenken erstmals Fortschritte im Verhalten gegenüber der Opposition bescheinigt. Bei seinem offiziellen Bericht vor dem Weltsicherheitsrat in New York sagte Gambari, Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi habe sich das erste Mal seit ihrem Hausarrest öffentlich äußern und mit Vertretern ihrer Partei zusammentreffen können.
Die Militärjunta habe außerdem nach eigenen Angaben 2700 Personen freigelassen, die seit der blutigen Niederschlagung der Demonstrationen im September verhaftet worden waren. Unter den Freigelassenen seien 700 Mönche sowie prominente politische Aktivisten. Die Regierung habe ihm zugesichert, weitere Gefangene zu entlassen und keine willkürlichen Verhaftungen mehr vorzunehmen, sagte Gambari.
(apa/red)
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