10-jähriger Bub als Selbstmordattentäter: Extremisten missbrauchen Kind für Anschlag
- Bub hat sechs sunnitische Stammesälteste getötet
- Kind zündete Bombe an seinem Sprengstoffgürtel
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Irak: Keine Auslieferung wegen rechtlicher Fragen
Im Irak haben Extremisten ein zehn Jahre altes Kind für einen Selbstmordanschlag missbraucht. Scheich Zahir Abdul-Jabar erklärte in der arabischen Zeitung "Al-Hayat", der Attentäter, der bei einem Treffen von sunnitischen Stammesältesten in der Provinz Diala (Diyala) seinen Sprengstoffgürtel gezündet habe, sei identifiziert worden. Es handle sich um einen zehnjährigen Buben.
Die Scheichs hatten bei dem Treffen über eine Versöhnungsinitiative und über ein gemeinsames Vorgehen gegen Terroristen diskutiert. Sechs von ihnen starben durch die Explosion.
(apa/red)
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