Tequila-Albtraum für 13-jährige Kärntnerin:
Alkoholmissbrauch endet auf Intensivstation
- Mädchen bei Ankunft der Polizei nicht ansprechbar
- Herkunft des Schnapses laut Behörden noch zu klären

·"Komatrinker" hat es schon immer gegeben
Zahl von Alk-Vergiftungen
ist seit Jahren konstant
·"Keine Generation von Komatrinkern"
SPÖ-Abgeordnete Rudas will Aufklärung forcieren
·Koma-Trinken: 90% für Jugend-Ausweise
68% wollen Alkoholverbot
auf öffentlichen Plätzen
·"Komatrinken" ein Gruppenphänomen
Psychologin: Manchmal
beinahe kulturelle Regel
·NETWORLD-UMFRAGE
Ist Ausweispflicht für Jugendliche sinnvoll?
Einen Tag, nachdem in der Kärntner Bezirkstadt Spittal/Drau ein 16-jähriger Lehrling mit satten 2,64 Promille Alkohol im Blut ins Krankenhaus gewankt war, erwischte es in Wernberg bei Villach eine 13-Jährige. Das Mädchen hatte laut Ermittlungen der Polizei eine Tequila-Flasche zum Großteil ausgetrunken und landete mit einer Alkoholvergiftung im LKH Villach. Wie hoch der Blutalkoholgehalt war, wurde nicht bekannt gegeben.
Die von einer Freundin gestützte Schülerin befand sich inmitten Hunderter Zuschauer eines Perchtenlaufs. Als Polizisten zu ihr kamen, war die 13-Jährige nicht mehr ansprechbar. Freundinnen gaben an, sie habe eine Flasche mit hochprozentigem Tequila mitgebracht und das meiste davon selbst konsumiert. Das Mädchen wurde von der Intensiv- auf die Normalstation verlegt, die Herkunft des mexikanischen Schnapses wird laut Polizei noch zu klären sein. (apa/red)
Fall Heidrun Wastl13:58
Die irre BeichteTatverdächtiger Erich W. spricht von Unfall - "Ich habe sie vermutlich getroffen"
Erdbeben in Italien13:28
Österreich spürte BebenÜber 1.000 Menschen meldeten Erdstöße - sogar bis Linz und Wien spürbar
