Donnerstag, 15. November 2007

Würdigung: "Falstaff-Preis für Weinkultur", erste Auszeichnung geht an Klaus Wagner

  • Preis wird ab jetzt jährlich an Weinfachleute verliehen
  • Jury prämiert Wagner's maßgeschneiterte Weinkarte

Nachdem es für (fast) jede Berufsgruppe Auszeichnungen und Preise gibt, war es an der Zeit, auch prägende Personen der Weingastronomie zu würdigen. Der erste “Falstaff-Preis für Weinkultur” geht an Klaus Wagner, Patron des Landhauses Bacher in Mautern.

"Klaus Wagner zählt längst zu den renommiertesten Weinfachleuten des Landes.“ begründet Weinexperte und Falstaff-Chefredakteur Peter Moser die Entscheidung der Jury.

Klaus Wagner für perfekte Begleitung
Klaus Wagner ist im Landhaus Bacher für das Angebot an Spitzenweinen veranwtortlich. Das Gasthaus mit Spitzenköchin Lisl Wagner-Bacher ist eine der besten Adressen Österreichs. Die perfekte Ergänzung zu den Speisen der Köchin – die umfassende Weinkarte – hat der Mann an ihrer Seite geschaffen: Klaus Wagner.

Der Preisträger selbst freut sich: „Dieser Preis ist eine Bestätigung in meinem Qualitätsbestreben. Seit fast drei Jahrzehnten ist mein oberstes Gebot: Jeder Gast soll zu jedem Gericht, das meine Frau kocht, den optimalen Wein bekommen.“

Das Landhaus Bacher ist hierzulande Vorbild für exzellente Glaskultur und perfekte Selektion heimischer und internationaler Weine. „Im Laufe der Jahre hat Klaus Wagner eine für die Region und die Küche seiner Frau maßgeschneiderte Weinkarte entwickelt, der Keller ist zu dem eines internationalen Spitzenrestaurants herangewachsen." sagt Peter Moser.

Die Auszeichnung
Der „Falstaff-Preis für Weinkultur“ wird in Zukunft jährlich an eine nationale oder internationale Persönlichkeit verliehen, die sich in besonderer Weise umfassend um die österreichische Weinkultur verdient gemacht hat. Am 30. November überreicht die Falstaff-Redaktion den Preis für Weinkultur an Klaus Wagner im Rahmen des „Diner de Plasisir“ im Landhaus Bacher. (red)

15.11.2007 16:48