Der Ausländeranteil ist weiter angestiegen:
16,3% haben einen Migrationshintergrund
- Der höchste Anteil liegt bei Wien mit 31,4 Prozent
- Den geringsten Anteil gibt es im Burgenland mit 8,3%

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Insgesamt 16,3 Prozent der Österreicher haben einen Migrationshintergrund. Im Jahr 2001 waren es laut Volkszählung noch 14 Prozent gewesen. Von den laut Statistik Austria 8.298.923 Einwohnern der Alpenrepublik Anfang 2007 wiesen 1.352.614 Personen oder 16,3 Prozent einen Migrationshintergrund auf. Am stärksten war der Anteil in Wien mit 31,4 Prozent, am geringsten im Burgenland mit 8,3 Prozent.
Nach Bezirken gereiht liegt der 15. Wiener Gemeindebezirk (Rudolfsheim-Fünfhaus) mit 46,2 Prozent an der Spitze. Schlusslicht ist Zwettl im Waldviertel mit nur 2,5 Prozent. Bei der Verteilung nach Bundesländern fällt auf, dass nach Wien der stärkste Migrationshintergrund mit 19,5 Prozent in Vorarlberg besteht, gefolgt von Salzburg (17,8) und Tirol (15,6).
| ÖSTERREICH | 8.298.923 | 1.352.614 | 16,3 Prozent |
| Wien | 1.664.146 | 522.901 | 31,4 |
| Vorarlberg | 364.940 | 71.059 | 19,5 |
| Salzburg | 529.574 | 94.482 | 17,8 |
| Tirol | 700.427 | 109.151 | 15,6 |
| Oberösterreich | 1.405.674 | 183.614 | 13,1 |
| Niederösterreich | 1.589.580 | 173.586 | 10,9 |
| Kärnten | 560.407 | 56.451 | 10,1 |
| Steiermark | 1.203.918 | 118.099 | 9,8 |
| Burgenland | 280.257 | 23.271 | 8,3 |
(apa/red)
