'Polizei-Vereine zu unterstützen ist okay': Platter über die 'Freunde der Wiener Polizei'
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- Über Kritik von Pfarrer Friedl ist Platter verwundert
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Wie das Nachrichtenmagazins "profil" in seiner aktuellen erscheinenden Ausgabe berichtet, sieht Innenminister Günther Platter in der Unterstützung der Polizei durch Vereine "etwas durchaus Positives". Dies gelte nicht nur für die Polizei, sondern auch für viele andere Bereiche. Platter: "Das ist prinzipiell nichts Kritisierenswertes." Sonst müsse man das heimische Vereinswesen in Frage stellen. Wichtig sei nur, dass die Mitglieder keinen Vorteil daraus ziehen dürften.
Bei der Bewertung des "Vereins der Freunde der Wiener Polizei", in dessen Umfeld das Büro für interne Angelegenheiten noch ermittelt, gibt sich Platter vorsichtig. Wenn es Ungereimtheiten gebe, müsse dies geprüft werden. Andererseits will er "keine Beschuldigungen gegen jene Leute aufstellen, die es mit ihren Unterstützungen nur gut gemeint haben".
Die Kritik von Pfarrer Josef Friedl im Fall Arigona wundert den Innenminister: "Ihm wäre es vermutlich lieber, dass Asyl gewährt würde." Doch für Platter selbst ist der Fall "sonnenklar". Bisher hätten hier "Gerichte entschieden: Kein Recht auf Asyl in Österreich." Nun warte man im Ministerium die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs ab.
Den kompletten Beitrag können Sie im "profil" Nr. 46 nachlesen!
