Spitzenbeamte auf Karibikurlaub: NEWS hat
neue Beweise für zeitgleiche Luxus-Reise
- Horngacher und Krchov buchten am selben Tag
- KLICKEN: Die Reiseunterlagen schwarz auf weiß

·NEWS: Neue Fakten zur Polizei-Affäre!
Horngacher und Krchov zeitgleich in Luxushotel
·Wr. Polizeipräsident Stiedl im NEWS-Talk
Geständnis: Er hatte Horngacher nicht im Griff
·Image der Polizei kaum angeschlagen
Trotz Skandalen, internen
Streitereien & Verfahren
·GRAFIK: Wie steht es um die hiesige Polizei?
Umfrage zu Vertrauen, Korruption & Streitereien
·Strengere Strafe für Horngacher gefordert
Anklagebehörde meldet gegen Urteil Berufung an
·Laut Buxbaum wird jetzt "ausgemistet"
Polizei im Allgemeinen aber nicht in der Krise
·Profil: Spender beim
'Polizei-Freunde-Klub'
Häupl und Riess-Passer sponserten Klub mit
·Autos für hohe Wiener Polizeibeamte
Geheime Spenderliste & Verschlussakte entdeckt
Im Online-Portal einer Wiener Tageszeitung reagiert der Anwalt des Ex-Polizei-Generals Roland Horngacher auf die im aktuellen NEWS publizierten Vorwürfe, dass der Spitzen-Polizist gemeinsam mit dem Kassier des Vereins der Freunde der Wiener Polizei, Adolf Krchov als unrichtig zurück. Horngacher habe niemals mit Krchov einen gemeinsamen Urlaub in der Karibik verbracht. Faktum ist, dass Horngacher sehr wohl zum gleichen Zeitpunkt im gleichen Hotel in der Karibik urlaubte. NEWS vorliegende Akten beweisen das.
Die Details der Reise: Horngacher und Krchov buchten Ihre Reise am selben Tag (16. Juli 1999) im selben Reisebüro (Jet-Travel) und beim selben (!) Sachbearbeiter. Horngachers Buchungsnummer war 012494, Krchovs Buchungsnummer 012495 also die unmittelbar darauffolgende. Sowohl Horngacher als auch Krchov flogen am 17. Juli im selben Flieger über New York nach Nassau (Bahamas) und reisten am 31. Juli über Atlanta wieder nach Wien. Vom 21. Juli 1999 residierten beide im Hotel Ocean Club auf Paradise Island Zimmerklasse: Villa.
Hier geht's zum Beweismaterial: Rechnung Horngacher und Rechnung Krchov
Beide Einzahlungen der Reisekosten wurden bei derselben Filiale der Bank Austria am selben Tag getätigt. Die Ermittlungsbehörden konnten eine starke Ähnlichkeit der Schriftzüge auf den händisch ausgefüllten Einzahlungsbelegen feststellen.
Mehr Fakten zur Polizei-Affäre lesen Sie in NEWS Nr. 43/07!
