Bombe bei US-Botschaft war nicht "scharf":
Der Sprengsatz war nicht zusammengebaut
- Bombe im Rucksack war nicht funktionstüchtig
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Mutmaßlicher Haupttäter bleibt weiterhin in U-Haft
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Mutmaßlicher Attentäter hat 'psychische Probleme'
In jenem Rucksack, mit dem der 42-jährige Asim C. am 1. Oktober in die US-Botschaft in Wien-Alsergrund zu gelangen suchte, hat sich keine scharfe Bombe befunden.
Einen diesbezüglichen Bericht der Tageszeitung "Österreich" bestätigte Oberst Rudolf Gollia, Sprecher des Innenministeriums, bei den Österreichischen Sicherheitstagen des Kuratoriums Sicheres Österreich (KSÖ). "Man hätte den Sprengsatz zusammenbauen müssen, bevor man ihn hätte zünden können", sagte Gollia.
(apa/red)
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