"Gehe erst, wenn die Mannschaft es will": Für "Trap" ist die Dose noch lange nicht leer
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Nachdem ihm Klubchef Dietrich Mateschitz den Rücken gestärkt hatte, hat sich Salzburg-Trainer Giovanni Trapattoni erstmals öffentlich zu seiner beruflichen Situation geäußert. "Ich würde erst dann weggehen, wenn die Mannschaft nicht mehr auf mich hört", betonte der Italiener bei einem Medientermin gelassen. "Dafür habe ich einen sechsten Sinn."
Von Mateschitz' Aussagen ("Wir machen keine schnellen Hüftschüsse") zeigte sich Trapattoni denn auch nicht in besonderem Maße beeindruckt. "Ich hatte auch schon gegen die Austria genügend Kraft und Willen", betonte der Starcoach und begründete: "Mit 68 Jahren und nach 35 Jahren als Trainer kann ich mit Kritik leben. Aber ich kann auch unterscheiden, ob die Kritik berechtigt ist oder nicht." Entscheidend sei für ihn die Einstellung der Spieler. Und diese wünschten, "dass ich hierbleibe und Trainer bleibe. Darauf bin ich stolz!".
(apa/red)
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