Ralf Schumacher gibt Trennung bekannt: Nach drei Jahren verlässt Deutscher Toyota
- 51 Rennen absolviert, aber keinen Sieg eingefahren
- Geld wird für die weitere Zukunft keine Rolle spielen

·Die ERGEBNISSE des Grand Prix von China
PLUS: So steht es in der Fahrer- & Teamwertung
·Von Renault bis Super
Aguri: Die Team-Infos
Heuer 11 Rennställe
und 22 Piloten am Start
·Wer wird Formel 1- Weltmeister 2007?
Stimmen Sie mit bei der Networld-Online-Umfrage!
Die suboptimale Zusammenarbeit zwischen Ralf Schumacher und Toyota geht mit der laufenden Formel-1-Saison zu Ende. Das gab der 32-jährige Deutsche auf seiner Website bekannt. "Ich habe mich entschieden, nach drei Jahren Toyota eine neue Herausforderung zu suchen", erklärte der Wahl-Salzburger.
Über seine Zukunft hat "Schumi II" laut eigenen Angaben noch keine endgültige Entscheidung getroffen. "Ich werde in den nächsten Wochen einige Gespräche führen und nach Ende der Saison meine Entscheidung mitteilen", sagte der Bruder des zurückgetretenen Rekordweltmeisters Michael Schumacher.
Das Geld spiele in seiner Entscheidungsfindung eine untergeordnete Rolle. "Wichtig ist für mich nicht so sehr der finanzielle Aspekt, sondern die Möglichkeit, ein Rennauto mitzuentwickeln und damit auch erfolgreich zu sein", betonte der sechsfache Grand-Prix-Sieger, der in der laufenden WM mit lediglich fünf Punkten nur an 14. Stelle rangiert. Seinen bis dato letzten Sieg hatte der Deutsche am 6. Juli 2003 in Magny-Cours für Williams-BMW herausgefahren.
Guter Abschluss das letzte Ziel
Die Optionen in der Formel 1 scheinen für den Wahl-Salzburger allerdings dünn gesät. Die beiden kommenden Rennen in China und am 21. Oktober in Brasilien werden für Ralf Schumacher jedenfalls die letzten für die Japaner sein, bei denen er jährlich kolportierte 14 Millionen Euro verdient haben soll. "Natürlich bin ich nach wie vor hochmotiviert und werde mein Bestes versuchen, nach der verpatzten Saison zumindest einen guten Abschluss mit und für Toyota zu erreichen", versprach der Deutsche. (APA/red)
ÖFB-Team06:59
Mentalcoach fürs TeamMit Sportpsychologe Thomas Graw wird an der mentalen Verfassung der Kicker gearbeitet
NBA Play-offs10:32
Unaufhaltsame SpursSan Antonio holt auch Spiel zwei im Halbfinale gegen Oklahoma und feiert 20. Sieg in Folge
Platter trifft David Alaba15:21
Platter blamiert sichLandeshauptmann mit Aha-Erlebnis bei David Alaba: "Sie können ruhig Deutsch mit mir reden"
