Montag, 24. September 2007

Uni präsentiert einen Anti-Schnarch-Polster: Dabei "hört" Mikrofon, ob Schläfer schnarcht

  • Luftkammern ergonomisch an Benutzer angepasst
  • Die Liegeposition wird per Computer genau gesteuert

Einen computergesteuerten Anti-Schnarch-Polster haben Forscher an der Universität Rostock entwickelt. Wie der Lehrstuhl für Rechnerarchitektur mitteilte, kann der Polster mit Hilfe von Luftkammern ergonomisch an den jeweiligen Benutzer angepasst werden. Im Schlaf "hört" ein Mikrofon, ob der Schläfer schnarcht.

Ein angeschlossener Computer verändert dann so lange den Druck in den Luftkammern und damit die Liegeposition des Kopfes, bis die Atemwege wieder frei sind und das Schnarchen aufhört. Der Polster wird derzeit erprobt, ein Partner zur Vermarktung wird noch gesucht. (APA/red)

24.9.2007 17:01