Rätselraten in der F1-Spionage-Affäre: Laut Mosley sind zu viele Fragen noch offen
- FIA-Präsident verspricht Überraschungen im Prozess
- Keine Zukunft für Stepney und Coughlan in der F1

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der Spionage-Affäre
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FIA-Präsident Max Mosley ist der Ansicht, dass viele Rätsel in der Formel-1-Spionageaffäre noch geklärt werden müssen. Vor Gericht werde es noch zu Überraschungen kommen, meinte der Brite. "Zu viele Fragen blieben noch offen. Lieferte Ferraris Nigel Stepney McLaren seine Informationen gratis? Es ist unwahrscheinlich. Wer hat ihn bezahlt?", fragte Mosley im Interview mit der italienischen Sporttageszeitung "Gazzetta dello Sport".
Laut Mosley müssen die verdächtigen Techniker Stepney und Mike Coughlan mit schweren Folgen rechnen. "Für sie wird es zu schweren Strafen bei den Prozessen in Italien und Großbritannien kommen. Bestimmt wird sie niemand mehr in der Formel 1 einsetzen, das ist sicher", betonte Mosley. (apa/red)
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