Terror-Festnahmen in Österreich: Von Ver-
dächtigen ging "keine konkrete Gefahr" aus
- Innenministerium: Haider & Strache in Chat genannt
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Nächste Haftprüfung in einem Monat angesetzt
Von den drei Islamisten, die in Wien festgenommen worden sind, ging weder für Personen noch für Gebäude eine "konkrete Gefahr" aus, betonte Innenministeriumssprecher Gollia gegenüber der APA. Die Namen von FPÖ-Chef Strache und dem Kärntner Landeshauptmann Haider seien auch nicht auf einer "Terrorliste" gestanden, sondern in einem Chat gefallen.
Gollia betonte allerdings, dass es keinerlei Hinweise darauf gibt, dass die an dem Gespräch beteiligten Islamisten auch tatsächlich vorgehabt hätten, Attentate auf die genannten Personen oder exponierte Gebäude auszuführen. "Es hat niemals eine konkrete Gefahr gegeben", so der Innenministeriumssprecher. Die Betroffenen mussten aber natürlich dennoch von dem Sachverhalt unterrichtet werden.
(apa)
