Dienstag, 25. September 2007

BZÖ kritisiert die USA-Reise Gusenbauers:
Ortet "imagepolitische Schleimspur" der SPÖ

  • Grosz mokiert sich über Treffen mit Schwarzenegger
  • Kanzler für BZÖ "zum Canossagang" angetreten

Das BZÖ hat das Treffen von Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (S) mit dem kalifornischen Gouverneur Arnold Schwarzenegger am Rande des UNO-Klimagipfels in New York scharf kritisiert. "Es ist unerträglich, mit welcher Verlogenheit und Falschheit gerade SPÖ-Vorsitzender Gusenbauer seine imagepolitische Schleimspur rund um Schwarzenegger in New York gezogen hat", zeigte sich BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz in einer Aussendung empört.

"Immerhin war es die SPÖ unter der Führung desselben Herrn Gusenbauer, die Arnold Schwarzenegger nicht nur massiv verleumdet, vernadert und kriminalisiert hat, sondern ihm auch sämtliche Ehrenbezeugungen seines Heimatbundeslandes Steiermark aberkennen wollte", kritisierte Grosz. Gusenbauer sei daher bei seinem von den Steuerzahlern finanzierten Handschlag mit Arnold Schwarzenegger an die niveaulosen und gehässigen Kommentare "der sozialistischen Politiker Darabos, Flecker, Voves, Kräuter und Genossen" erinnert, sagte Grosz.

"Es ist aber nur gut und recht, dass Gusenbauer samt seinen Genossen die kapitale Fehleinschätzung gegenüber Schwarzenegger einbekennt und zum Canossagang antritt. Dass selbst diese unglaubwürdigen Entschuldigungsgesten auf Kosten der Steuerzahler stattfinden, zeugt aber nur vom charakterlichen Zustand dieser Damen und Herren der SPÖ", so der BZÖ-Politiker abschließend.

(apa/red)

25.9.2007 13:43