US-Studentin trug Bombenattrappe als Kunstwerk: Von Beamten fast erschossen
- Hatte Schaltkreisplatte an Sweatshirt festgeheftet
Auf einem US-Großflughafen ist eine 19-Jährige festgenommen worden, die eine Bombenattrappe an ihrem Sweatshirt festgeheftet hatte. Dabei handelte es sich um eine Schaltkreisplatte mit herausragenden Drähten und einer Masse, die sich später als Knetgummi entpuppte. Dem Sender CNN zufolge gab die junge Frau an, dass es sich um ein "Kunstwerk" handle.
Wie es weiter hieß, hatte die junge Frau den Internationalen Logan Airport in Boston (Massachusetts) betreten und dabei die vermeintliche Bombe offen zur Schau gestellt. Die Polizei stellte sie mit Waffengewalt. CNN zitierte einen Sprecher mit den Worten, die Studentin an dem renommierten Institut für Technologie in Massachusetts könne von Glück sagen, dass sie bei ihrer Festnahme allen Anweisungen genau gefolgt sei. Sonst wäre sie erschossen worden.
(apa)
