Freitag, 14. Dezember 2007

Nach Terroranschlägen in Algier: Zahl der Anschlagsopfer in Algerien steigt auf 37

  • Selbstmordattentäter waren Mitglieder der Al Kaida

Die algerischen Behörden haben die Zahl der bei den Terroranschlägen in Algier Getöteten auf 37 erhöht. Es seien Leichen dreier UNO-Mitarbeiter aus den Trümmern geborgen worden, erklärte das Innenministerium. 15 der 37 Getöteten, deren Leichen geborgen wurden, waren UNO-Mitarbeiter, ein weiterer wurde noch vermisst.

Die beiden Selbstmordattentäter im Alter von 64 und 30 Jahren gehörten zur Organisation Al Kaida im islamischen Maghreb. Sie hatten sich mit Autobomben vor dem UNO-Gebäude und dem algerischen Verfassungsrat in die Luft gesprengt. Dabei wurden auch mehrere Wohngebäude beschädigt. (apa)

14.12.2007 15:51