Donnerstag, 6. September 2007

In Norwegen lebt es sich am allerbesten: Auf Platz 2 und 3 folgen Island & Australien

  • Am schlechtesten geht es den Menschen in Niger
  • Börserl-Schreck Mc Donalds: In Island am teuersten

In Norwegen leben die Menschen laut einer britischen Studie weltweit am besten, danach kommen Island und Australien. Dies geht aus dem neuesten "World in Figures 2008"-Atlas ("Die Welt in Zahlen") hervor, der vom britischen Fachmagazin "Economist" herausgegeben wird. Am schlechtesten geht es demnach der Bevölkerung im westafrikanischen Staat Niger.

In der Studie, die mehr als 180 Länder miteinander vergleicht, lagen die USA als größte Volkswirtschaft bei der Lebensqualität nur an achter Stelle. Mit einem CO2-Ausstoß von 4.800 Millionen Tonnen stehen sie dafür an der Spitze der Umweltsünder - dicht gefolgt von China.

In Andora lebt sich's am längsten
Die Studie untersuchte auch gesellschaftliche Aspekte wie Alkoholkonsum und Zeitungslektüre. Die Australier trinken den Angaben zufolge am meisten, die Deutschen liegen hier an Platz drei. In Japan lesen die Menschen am meisten Zeitung und haben mit 82 Jahren im Schnitt die zweithöchste Lebenserwartung hinter Andorra.

Bic Mac in Island am teuersten
In Ecuador lebt es sich dagegen gefährlich, hier kommen auf 100.000 Menschen 18 Mörder. Der sogenannte Big-Mac-Index des Magazins, der die Preise der berühmten Fleischlaberl-Semmel weltweit untersucht, ergab für China mit 1,4 Dollar (ein Euro) den niedrigsten Preis. Die Isländer müssen für den Sandwich-Hamburger mit etwa 7,5 Dollar (5,5 Euro) am meisten bezahlen. (APA/red)

6.9.2007 16:47