Kiddies als Sexkiller? Studie beweist: Nach- wuchs stört nicht das Liebesleben der Eltern
- Lange Beziehungen nicht zwangsläufig Liebestöter!
- Respekt und Intimität beeinflussen die Partnerschaft

·Urlaub kann Liebes- leben neu beleben
Reisen als Paartherapie, Liebe & Erotik auffrischen
·Keine Karriere wegen
Familie und Kindern
Drei Mal mehr Männer als Frauen gehen arbeiten
Kinder wirken sich nicht negativ auf das Liebesleben ihrer Eltern aus. Mehr als die Hälfte der über 50-Jährigen mit Kindern unter 16 Jahren haben Spaß im Bett. Das ergab die Sexual Wellbeing Global Survey-Studie von Kondomhersteller Durex. Auch lange Beziehungen müssen nicht zum Sexkiller werden.
Mehr als 26.000 Menschen in 26 Ländern nahmen an der Befragung teil und beantworteten Fragen zum Thema "sexuelles Wohlbefinden". Die Studie hat ergeben, dass Eltern, deren Beziehung länger als 25 Jahre dauert, glücklich mit ihrem Liebesleben seien. Während die sexuelle Zufriedenheit nach der Pubertät stetig abnimmt, so habe sich bei den über 50-Jährigen wieder ein deutlicher Anstieg gezeigt. Allerdings sei laut Durex das Wohlbefinden in Sachen Liebe in Lebensgemeinschaften höher als in Ehen.
Offenheit ist das A und O
Auch emotionale Aspekte beeinflussen, so die aktuelle Studie, das Liebesleben, denn je höher der Respekt und die Intimität zwischen den Partnern ist, desto wohler fühlen sie sich in der Beziehung. Und wer seine Wünsche im Bett offen aussprechen kann, sei zufriedener in der Partnerschaft. Außerdem brachte die Studie hervor, dass Partner, die experimentierfreudig und offen für Experimente wie etwa Sexspielzeuge sind, ein erfülltes Liebesleben haben. (apa/red)
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