Dienstag, 28. August 2007

Über 100 Taliban-Kämpfer in Afghanistan getötet: 3 verletzte Soldaten der Koalition

  • Kämpfe im Norden der Provinz Kandahar dauern an

Bei Kämpfen im Süden Afghanistans sind nach Militärangaben mehr als 100 mutmaßliche Taliban-Rebellen getötet worden. Bei den Gefechten im Norden der Provinz Kandahar nahmen Truppen der von den USA geführten "Operation Enduring Freedom" (OEF) und afghanische Soldaten teil. Drei Soldaten der Koalitionsstreitkräfte wurden den Angaben zufolge verletzt.

Eine große Gruppe von Rebellen habe mehrfach versucht, eine Stellung der Koalitionstruppen im Bezirk Shah Wali Kot zu überrennen, hieß es in einer Mitteilung. Die Truppen hätten daraufhin Luftunterstützung angefordert, um die Angreifer abzuwehren. Die Kämpfe dauerten noch an, hieß es.

(apa/red)

28.8.2007 20:51