18 Mio. Euro werden am Strand verloren:
Italiens Badegäste lassen einiges liegen
- Geld, digitale Kameras, Handys bleiben im Sand
- Beach Hunter jagen nach vergessenen Schätzen

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Die Strände im Ferienparadies Italien sind eine echte Goldgrube. Geld, Fotoapparate, Handys: Badegäste an den italienischen Stränden vergessen oder verlieren allein im Urlaubsmonat August Gegenstände im Wert von 18 Millionen Euro.
Am häufigsten werden Geldtaschen, Schmuck, Uhren und Sonnenbrillen verloren. Auch IPods, Schlüssel, Handys und digitale Fotokameras werden von zerstreuten Touristen liegengelassen. Bademeister finden oft sogar vergessene Surfbretter und Ausrüstung für Unterwassersport.
Auf Schatzsuche
Von der Vergesslichkeit der Urlauber profitieren die sogenannten Beach Hunter, die abends die Strände auf der Suche nach wertvollen Gegenständen absuchen. Die "Jagd" beginnt meistens nach Sonnenuntergang, nachdem die Strandanlagen zugesperrt haben. Uhren, Halsketten und Markensonnenbrillen, die im Sand vergessen wurden, werden auf illegalem Weg weiterverkauft, ergab die Studie. (apa/red)
