Schwere Schäden im Gefolge von "Dean": Regenfälle nach Hurrikan verwüsten Mexiko
- Insgesamt zwölf Menschen kamen ums Leben
- 200.000 Häuser durch Wassermassen zerstört
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Die Regenfälle, die Hurrikan "Dean" verursacht hat, haben in weiten Gebieten Zentralmexikos große Schäden angerichtet. Nach Angaben des mexikanischen Gesundheitsministeriums kamen insgesamt zwölf Menschen ums Leben. Die Häuser und Behausungen von rund 200 000 meist armen Familien wurden durch die zerstörerische Kraft des Wassers beschädigt oder zerstört, teilte das Ministerium weiter mit.
"Dean" war im Bundesstaat Veracruz ein zweites Mal in Mexiko an Land gegangen, hatte sich dann aber schnell aufgelöst. Er brachte jedoch sintflutartige Regenfälle mit, die in den zentralmexikanischen Staaten Erdrutsche und Schlammlawinen auslösten und die Flüsse über die Ufer treten ließen.
Zuvor hatte der Hurrikan bei seinem Zug über die Halbinsel Yucatán zwar Verwüstungen angerichtet, aber niemand kam dort zu Tode. Insgesamt wurden nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums 300 000 Hektar Agrarflächen beschädigt.
(apa/red)
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