Strache laut profil unter Rechtsextremen: Nahm 1989 an illegalem Aufmarsch teil
- Wohltätigkeitsveranstaltung getarnte Neonazi-Demo
·Strache gibt Kontakte
zu Neonazi-Gruppe zu
Verbindung zu 'Wiking- Jugend' nun gestanden
Das Nachrichtenmagazin "profil" berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über neue Details zur Teilnahme von FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache an einem Treffen von Neonazis und Rechtsextremisten an der deutsch-deutschen Grenze zu Silvester 1989. Strache hatte in der Vorwoche erklärt, im Rahmen einer Wohltätigkeitsveranstaltung Care-Pakete an DDR-Bürger überreicht zu haben.
Wie "profil" berichtet, fand die Veranstaltung nahe der Gemeinde Hilders im Naturpark Hessische Rhön an der Grenze zu Thüringen statt. Die Organisation lief über die neonazistische Wiking-Jugend. Die 1994 verbotene Organisation hatte in den achtziger Jahren in Hilders regelmäßig Silvester-Aufmärsche veranstaltet und "Mahnfeuer" an der Grenze zur DDR entfacht. Nachdem die Behörden die Treffen untersagt hatten, tarnten die Neonazis und Rechtsextremisten ihre politischen Aufmärsche als "Geburtstagsfeiern", "geselliges Beisammensein" oder im Jahr 1989 wie von FPÖ-Chef Strache beschrieben als Übergabe von Care-Paketen.
Lesen Sie die ganze Story im atkuellen "profil"!
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