Direkt nach Diagnose: Unheilbar Kranker erschoss sich in der Wiener Rudolfsstiftung!
- Patient rannte mit Pistole durchs Spital in den Hof
- Leiche wurde in Park des Krankenhauses gefunden
Ein 54-jähriger, unheilbar kranker Mann hat sich in der Wiener Rudolfsstiftung erschossen. Laut "Kronen-Zeitung" hatte der Patient kurz davor erfahren, dass es für ihn keine Rettung mehr gibt. Völlig entsetzt griff der Niederösterreicher zur Waffe, rannte damit durchs Spital und drohte damit, sich umzubringen. Wenig später wurde die blutüberströmte Leiche des 54-Jährigen im Park des Krankenhauses gefunden.
Der schwer kranke Mann war stationär aufgenommen worden, jedoch ohne Chance auf Heilung, wie man ihm klarmachte. Er verweigerte eine weitere Operation und verschwand um etwa 8.00 Uhr mit seiner mitgebrachten Pistole. Gegen 10.30 Uhr fanden die herbeigerufenen Polizisten den leblosen Körper des Niederösterreichers. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. (apa)
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