Hurrikan in Richtung Hawaii unterwegs: Windgeschwindigkeiten von fast 270 Km/h
- 1.600 Kilometer südlich der Inselgruppe im Pazifik
- An Küsten werden 2,5 bis 3,5 m hohe Wellen erwartet

·Weniger Hurrikane durch Klimawandel?
Senkung durch "vertikale Scherwinde" möglich!
·Klimawandel bedroht auch Weltkulturerbe
Folgen für historische Städte und Korallenriffs
·Regen schadet und hilft Great Barrier Reef
Korallen: Kühles Wasser gut - Schlamm schlecht
·Klimawandel: Folgen auch in USA spürbar!
Hitzewellen in Los Angeles
- Hochwasser in New York
·Aufforstung schlecht für den Klimaschutz?
Forscher: Wälder können Erderwärmung anheizen
·Wasserknappheit im Westen der USA droht
Rasengießen ab 1. Mai per Strafe verboten
·Erwärmung: Eis am Nordpol wird weniger
Wintereis-Ausdehnung erneut unter Durchschnitt
·Gletscher drohen rasch zu schrumpfen
Alpenraum reagiert sensibler als erwartet
·Dramatische Folgen durch Klimawandel!
Neusiedlersee könnte schon bald austrocknen
Ein Hurrikan nähert sich Hawaii. Der von den Meteorologen "Flossie" genannte Wirbelsturm tobte mit Windgeschwindigkeiten von fast 270 Stundenkilometern etwa 1.600 Kilometer südlich der Inselgruppe im Pazifik. Doch dürfte er sich den Wetterforschern zufolge über kühlerem Wasser deutlich abschwächen und nur noch als tropischer Sturm südlich von Hawaii vorbeiziehen.
Dabei werden an den Küsten 2,5 bis 3,5 Meter hohe Wellen erwartet. Der Zivilschutz rief die Einwohner zur Wachsamkeit auf. Schon eine leichte Abweichung der Bahn könne "Flossie" näher an Hawaii vorbeiziehen lassen. Zuletzt wurden die zu den USA gehörenden Inseln 1992 von einem Hurrikan getroffen, damals starben sechs Menschen.
(APA/red)
