US-Bürger sind für SMS-Verbot am Steuer: Doch 57 % schreiben selbst Kurznachrichten
- Für 92 Prozent sind SMS so gefährlich wie Alkohol
- 18 bis 34jährige besonders fleißige SMS-Verschicker

·Beifahrer oder Frei- sprech-Anlage? Egal!
Studie: Beides mindert die Fahrleistung genauso
·Eine Autofahrt ohne Handy? Unvorstellbar!
Österreicher telefonieren viel hinter dem Steuer
Fast 90 Prozent der US-Bürger sind für ein Verbot von Handy-Kurzmitteilungen am Steuer. Zugleich gesteht mehr als die Hälfte, regelmäßig als Lenker im Auto SMS zu lesen und zu schreiben. Paradox, isnt it?
In einer Online-Umfrage gaben 92 Prozent der Befragten an, sie empfänden SMS am Steuer mindestens ebenso gefährlich wie das Fahren unter Alkoholeinfluss. Stolze 89 Prozent sprachen sich dafür aus, das Senden von Kurzmitteilungen am Steuer gesetzlich zu verbieten.
SMS am Steuer
Zugleich gaben aber 66 Prozent der Befragten zu, immer wieder SMS am Steuer zu lesen. 57 Prozent schreiben und senden auch. Dabei werden in der Altersgruppe der 18- bis 34-Jährigen besonders viele Nachrichten verschickt, bei den Senioren sind es deutlich weniger. Das Meinungsforschungsinstitut Harris Interactive befragte online 2.049 Erwachsene. (APA/red)
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