Freitag, 3. August 2007

Die Folgen von mangelndem Sexualleben:
Ablenkung durch stressigere Aktivitäten

  • Sexleben von fast 32.000 Menschen erforscht
  • Durch zu viel Stress wenig Zeit fürs Sexualleben

Wenig Geschlechtsverkehr, aber dafür umso mehr Arbeit: Menschen, die mit ihrem Sexualleben unzufrieden sind, stürzen sich häufig in die Arbeit.

Wissenschaftler nahmen das Sexualleben von fast 32.000 Menschen unter die Lupe. Das Ergebnis: Etwa ein Drittel der Männer und Frauen, die höchstens einmal die Woche Sex hatten, lenken sich mit anderen Aktivitäten, wie etwa arbeiten oder ehrenamtlichen Tätigkeiten ab. Doch die Forscher warnen vor den Folgen: durch zu viel Stress und Arbeit bleibe dann noch weniger Zeit für ein befriedigendes Liebesleben.
(apa/red)

3.8.2007 07:02